Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt

Pressemitteilung

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt
09.07.2020, 797 Zeichen, 105 Wörter

 

AfD verurteilt rassistischen Übergriff in Erlangen

Wie am 08.07.2020 in den Nürnberger und Erlanger Nachrichten berichtet, wurde ein 61-jähriger Mann u.a. wegen sexueller Nötigung einer Mitbürgerin durchs Amtsgericht Erlangen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

In der Verhandlung bezeichnete sich der Beschuldigte als „stolzer AfD-ler“.
Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Alternative für Deutschland erklärt, dass der Täter weder Mitglied noch Interessent ist noch in anderer Weise etwas mit der AfD zu tun hat.

„Jemand, der eine solche Gesinnung offen bekundet, würde bei uns niemals Mitglied werden können. Die AfD hat diesbezüglich strenge Aufnahme- und Zulassungsregelungen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben bei uns keinen Platz“, so Siegfried Ermer, Stadtrat in Erlangen und Kreisvorsitzender der Alternative für Deutschland.

Pressekontakt:
Siegfried Ermer
AfD-Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt
Postfach 1107
91001 Erlangen

Tel. 0171/7718245
Kv.erh@afdbayern.de

Pressemitteilung

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt
22.05.2020, 2350 Zeichen, 332 Wörter


Verlogene Politik
Die Scheinheiligkeit von Toleranz und Demokratieverständnis

Nachdem die AfD neben allen überregionalen Parlamenten nun auch auf kommunaler Ebene in viele Stadt- und Kreisparlamente eingezogen ist, zeigt sich die Verlogenheit der Blockparteien aus CSU, SPD und den Grünen ganz deutlich. Besonders ausufernd und drastisch ist es aktuell in Höchstadt a. d. Aisch.

Hier ist eine Karrierefrau, die bei der Jungen Liste (JL) nicht die verlangte Nominierung als Bürgermeisterin erhalten hat. Es wird sogar kolportiert, dass sie den Kontakt zu AfD-Stadtrat Beßler suchte.  Doch noch vor der konstituierenden Sitzung des Stadtrates ist sie  beleidigt zur CSU übergelaufen. So ergab sich ein Patt von jeweils 12 Stimmen für CSU und Grüne einerseits und für JL und SPD andererseits. Dadurch wurde der AfD-Stadtrat Christian Beßler zum „Königsmacher“. Er musste sich entscheiden, ob er dem jahrelangen zweiten SPD-Bürgermeister Günter Schulz oder dem Fraktionsvorsitzenden der CSU seine Stimme gibt.

Als sich nun der AfD-Stadtrat für Günter Schulz entschied, ging das schon aus Thüringen bekannte Merkelsche Mantra los. Diesmal war es die SPD, die nun landauf-landab von ihrem Mitglied den Rücktritt vom Amt verlangt. Jetzt schalteten sich auch noch von außen in das Schmierentheater die Komparsen der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ und der „Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken“ ein. Schlimm, dass diese Organisationen vorwiegend noch aus Steuergeldern finanziert werden, womit sie Ausgrenzung und Hetze gegen die AfD betreiben.

„Nun reicht es uns. Diese Scheinheiligkeit und Anmaßung des Alleinvertretungsanspruchs durch die Blockparteien, die auch noch durch eine unkritische Systempresse gefördert werden, sind nicht mehr zu ertragen“, sagte AfD-Kreisvorsitzender und Stadtrat in Erlangen Siegfried Ermer.„Sie reden immer von Toleranz und Menschenwürde und zeigen immer mit einem Finger gegen uns, anstatt mit uns sachlich zu diskutieren. Stattdessen gehen sie mit Hass und Ausgrenzung auf jeden los, der nicht ihrer sozialistischen Meinungsdiktatur folgt“, so ergänzte Stadt- und Kreisrat Christian Beßler.

Kreisverband und Ortsverband der AfD sind durch ihre Repräsentanten und Mitglieder zutiefst demokratisch und rechtsstaatlich eingestellt. Nur weil die AfD andere Ansichten in den verschiedensten Politikfeldern hat, wird sie als undemokratisch diffamiert und immer wieder aufs Übelste beschimpft.

Pressekontakt:
Siegfried Ermer
AfD-Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt
Postfach 1107
91001 Erlangen

Tel. 0171/7718245
Kv.erh@afdbayern.de